Swiss Intranet SUMMIT 2008 Zweiter Tag

Nach einem sehr angenehmen Abendessen in der Züricher Altstadt mit Experten und Managern, ging es danach noch in eine sehr gute Pianobar. Trotzdem waren aber alle Teilnehmer des Swiss Intranet SUMMIT wieder gut erholt und anwesend. Interessant war z.B., das Intranet als Informationsmarktplatz zu sehen, wie das Credit Suisse vor hat. Allerdings koordiniert und mit verschiedenen Rechten. Ähnlich sieht das Kanton Zug. Ihr Ansatz heißt „Vernetzung auf einer Wissens- und Collaborationsplattform.
Es ist daher wichtig, das Management zu überzeugen, was Jane McConnell referierte. Doch tritt bei Intranets in verschiedenen Ländern und Kulturen immer dasselbe Problem auf. Wie generiert man hier den Inhalt? Hierfür hatte Silke Rau von Cognis Lösungen parat. Natürlich waren auch wieder die bekannten Gründe vom ersten Tag dabei.
Nach nur kurzer Mittagspause stellten dann die Moderatoren ihre Themen für die anstehenden Workshops vor. Nur alleine die Vorstellung der Themen, war für viele schon so spannend wie die Vorträge. Nach schneller Einigung, ging es dann gleich zur Sache. Die Teilnehmer hatten eine dreiviertel Stunde Zeit, die gestellten Themen zu diskutieren und zu beleuchten. Es ging um Blog vs. Wiki, User 2.0 usw. Es war eine sehr konzentrierte Stimmung bei der lautstärk Diskutiert wurde und man merkte, dass sich Experten endlich einmal mit ihres gleichen unterhalten konnten. Manche wollten gar nicht mehr aufhören. Zum Schluss stellten die Moderatoren ihre Projekte vor und Thomas Koch verlieh noch den ECM World Best Practis Award an die PricewaterhouseCoopers AG. Insgesamt hat mir Zürich sehr gefallen und der Kongress, obwohl es nicht mein Thema ist. Stephan Schillerwein hat sich beim Zusammenstellen dieses Programmes sehr viele Gedanken gemacht, was man sofort gemerkt hat.

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