MHMK Social Web - Chance oder Gefahr

Hallo. Ich wünsche euch allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr. Für mich war das Jahr 2008 ein sehr Erfolgreiches und vor allem Interessantes. Wenn mir vor einem jahr einer gesagt hätte was ich heute so alles treibe, ich würde Ihn auslachen, da ich wahrscheinlich die Worte noch nicht einmal verstanden hätte. Von daher bin ich echt gespannt auf 2009 und freue mich darauf was mich erwartet.

Heute möchte ich einmal Werbung in eigener Sache machen. Mein Semester und ich, müssen als Projektarbeit eine Podiumsdiskussion zum Thema Social Web veranstalten.

Ich würde jeden der sich dafür interessiert gerne einladen, man darf s viele Interessenten wie möglich mitnehmen. Ich freue mich schon jetzt auf euer Kommen und interessante Gespräche.Wir suchen auch noch Sponsoren und ich würde mich freuen, wenn ihr für das Event ein bisschen Werbung in der Szene machen würdet. Wir können jeden Interssenten gebrauchen. Hier aber der offizielle Text dazu.

Social Web: Chance oder Gefahr?

Am 21. Januar 2009 ab 17 Uhr soll diese Fragestellung im Rahmen einer Expertenrunde diskutiert werden. Social-Web-Anwendungen nehmen immer mehr Einfluss auf alle Lebensbereiche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Neben der Vielzahl von Möglichkeiten, die das Social Web bietet, dürfen aber auch die Gefahren nicht außer Acht gelassen werden, beispielsweise:

· Welchen Einfluss hat das Social Web auf soziale Kontakte?

· Welche wirtschaftlichen Interessen stehen hinter den Anwendungen

· Wie groß ist die Gefahr, dass persönliche Daten in falsche Hände gelangen

Grundlage der Diskussion ist eine qualitative Studie des 4. Semesters des Studiengangs Medienmanagement, PR und Kommunikation der MHMK Stuttgart. In der Studie wurde das Informations- und Kommunikationsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren im Großraum Stuttgart untersucht. Der Eintritt ist kostenlos.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme

Referenten:

  • Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo

Studiengangleiter Medienmanagement, MHMK München und Geschäftsführer Unternehmensberatung Future Directions, München

  • Dr. Wolfgang Gushurst

Redaktionsleiter SWR, DASDING

  • Oliver Gassner

Blogger/Inhaber von carpe.com

  • Thomas Rathgeb

Kommunikationswissenschaftler bei der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg (LFK)

  • Roland Weber

Geschäftsführer Stuttgart Internet Regional GmbH

  • Marc Esslinger

Marketing Manager, Fudder

  • Oliver Berger

13. Stock Online Relations GmbH & Co. KG

Moderation:

Prof. Dr. Thomas Döbler

Studiengangleiter Medienmanagement MHMK Stuttgart

Ablaufplan:

17.00 Uhr

Begrüßung

Eric Wackler, Leiter mhmk Campus Stuttgart;

Prof. Dr. Thomas Döbler, Professur Medienmanagement

17.15 Uhr

Einführung in das Thema:

Vorstellung der studentischen Studie „Informations- und Kommunikationsverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter zwischen 16 und 22 Jahren im Großraum Stuttgart“

Benedikt Kuhn,

Jan Grüb;

4. Semester Medienmanagement, PR und Kommunikation

17.30 Uhr

Expertenrunde

Referenten

19.00 Uhr

Diskussion

Plenum

19.30 Uhr

Imbiss

21. Januar 2009

17:00 Uhr

Römerkastell Stuttgart

Castello

Weitere Informationen unter www.mhmk-events.de

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macromedia hochschule für medien und kommunikation

römerkastell

naststrasse 11

70376 Stuttgart

tel 0711 280 738 0

fax 0711 280 738 0

e-mail info.stgt@macromedia.de

www.mhmk.de

Über mhmk:

Die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (mhmk) zählt zu den führenden deutschen Privathochschulen und wurde 2006 als staatlich anerkannte bayerische Hochschule gegründet. Mit den vier Vollzeit-Studiengängen Medienmanagement, Digitale Medienproduktion, Film und Fernsehen und Journalistik und vierzehn Studienrichtungen deckt die MHMK das gesamte Spektrum der Medien ab. Ihr Ziel ist es, die Medien-Macher von morgen auszubilden, die mit umfassender Kompetenz die zukünftige Medienlandschaft prägen werden. Dafür hat die Hochschule mittlerweile 36 Professuren eingerichtet und mit exzellenten Wissenschaftlern und Experten aus Medienunternehmen, Hochschulen und Kommunikationsagenturen besetzt. An der bundesweit agierenden Hochschule mit Standorten in München, Stuttgart, Köln und Hamburg sind derzeit 1100 Studierende eingeschrieben.

ECM WORLD SUMMIT

Die letzen beiden Tage hat zum ersten Mal der ECM WORLD SUMMIT 2008 in Offenbach statt gefunden.

D.h. zahlreiche Teilnehmer konnten sich in Sachen Intranet und dessen Einsatz im Unternehmen informieren. Dabei spielen Web 2.0 Instrumente eine immer größere Bedeutung.

Nach den einzelnen Keynotes, gab es mittags dann drei verschiedene Kanäle zwischen welchen der Teilnehmer entscheiden konnte. Nach diesen neuen Informationen, konnte man dann seine Fragen über das neu erlernte Wissen mit Anderen teilen oder seine eigenen Erfahrungen oder Probleme nieder schreiben.

Am zweiten Tag wurde am Morgen die Open Space Session weiter geführt und die einzelnen Probleme und Erfahrungen in kleinen Gruppen diskutiert. Hierfür wurden von Björn alle Probleme und Erfahrungen gesammelt und zu acht Überthemen zusammen gefasst. Nach einer Stunde war Schluss, obwohl einige noch den ganzen Tag hätten diskutieren können.

Nach dem Mittagessen ging es dann wieder in die einzelnen Sessions. Wieder konnte man aus drei Themengebieten auswählen. U.a. redaktionelle Inhalte und Wissensmanagement.

Zum Schluss trafen sich wieder alle Teilnehmer im großen Saal, um die Zusammenfassung von den beiden Open Space Sessions zu begutachten. Diese hat Björn in einer Präsentation zusammen gefasst, welche mit Sicherheit bald zur Verfügung stehen wird.

Man könnte fast sagen, ein Kongress mit viel „User Generated Content“.

Und damit ist mir der Schwenk zu DEM Theme der zwei Tage glaube ich gelungen. Web 2.0.

Web 2.0 wird auch im Intranet immer wichtiger und bietet neue Möglichkeiten. Die Teilnehmer haben ein sehr großes Verlangen nach Erfahrungen vom Einsatz von Web 2.0 Instrumenten im Intranet. Das Web 2.0 scheint also auch in Intranet anzukommen und sich zu etablieren.

In den nächsten Tagen wird es wie immer die Bilder der beiden Tage auf www.flickr.com/kongressmedia zu sehen geben.Zusätzlich werden bald einige Vorträge als Video auf www.ecm-world.de zu sehen sein. Leider können wir nicht alle Vorträge online stellen, da viele Informationen von Referenten vetraulich waren. Auf twitter kann man im Übrigen unter dem Hashtag #ecmsummit den Kongress nochmals nachverfolgen.

Man kann abschließend sagen, dass auf diesem Kongress sehr viel Information geboten wurde, da man praktisch aus drei einzelnen Kongressen aussuchen konnte und das über zwei Tage.

Community SUMMIT

Nach dem das Studium letzte Woche wieder begonnen hat, komme ich nun endlich mal wieder zum schreiben. Die letzten zwei Wochen waren extrem stressig, da alles drunter und drüber an unserer Hochschule ging. Im Übrigen heißen wir jetzt nicht mehr Macromedia Fachhochschule, sondern Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (www.macromedia-hochschule.de).

An diesem Punkt sei mir ein bisschen Eigenwerbung gestattet. Für unser Lehrprojekt müssen wir dieses Jahr eine Podiumsdiskussion organisieren. Thema wird folgendes sein. „Wie sozial sind Social Networks?“ Die ersten Referenten haben wir schon. Herr Prof. Dr. Castulus Kolo, welcher auf dem Community SUMMIT von Kongress Media einen Vortrag gehalten hat und ein Herr von DAS DING. Wir planen noch einen Internet-Suchtexperten, einen Community-Manager und einen Blogger einzuladen. Moderiert wird das Ganze von Prof. Thomas Döbler von der MFG. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden. Auch Interessierte können sich bei mir melden. (www.jan-grueb.de) Im Laufe der Zeit werde ich bestimmt noch mehr dazu berichten.

Hier profitiere ich natürlich von meinem Wissen von Kongress Media, welches ich perfekt anwenden kann. Als Beispiel nehme ich mal den Community SUMMIT in Hamburg, auch als kleine Überleitung, welcher sehr erfolgreich und informativ war.

Ich finde die Themen waren von Björn sehr gut gesetzt und es war für jeden etwas dabei. Was ich für mich mitgenommen habe ist, dass man eine Community nicht mal so schnell nebenher machen kann. Man muss voll dahinter stehen. Am Anfang heißt das jeden manuell und ganz klassisch in die Community einladen. Nach dem Motto, „Machen wir mal eine Community“, wird nicht funktionieren. Man sollte dem User einen Anreiz bzw. einen Mehrwert bieten. Das ist der zweite große Punkt. Hat man nach einiger Zeit des „herumrennens“ seine kritisch Masse erreicht, muss man die Community immer weiter mit Content befüllen. Wer glaubt eine Community trägt sich allein, hat in den meisten Fällen unrecht. Ich muss immer hinter der Community stehen. Die User wollen Qualität.

Wer Teilnehmer bei Community SUMMIT war, kann gerne in der Social Web Gruppe auf Xing https://www.xing.com/net/socialwebworld weiter diskutieren. Zudem wird bald eine Wiki für die Teilnehmer zur Verfügung stehen, in der man die Videos der Vorträge und die Präsentationen ansehen kann.

Ich werde darüber aber auch schreiben, da sich die Seite noch im Aufbau befindet.

Heute war ich auf der Do It.Konferenz in Stuttgart von der MFG (www.doit-konferenz.de). Dort traf ich unter anderem Oliver Berger, was mich sehr gefreut hat. Leider konnte persönlich wenig Neues mitnehmen, da die Vorträge eher auf Mittelständler ausgerichtet waren, welche sich mit dem Thema Web 2.0 erst auseinander setzten wollen.

Mich hat es umso mehr stolz gemacht bei Kongress Media mitarbeiten zu dürfen, da wir auf diesem Gebiet sehr viel weiter sind als der Rest.

PR 2.0

Mit einem sehr langen Blogeintrag melde ich mich auch mal wieder. (Ich sollte weniger, dafür öfters bloggen;-)). Trotzdem hoffe ich, ihn interessant gestaltet zu haben.

Mittlerweile haben meine Praktikantenkollege und ich uns sehr gut in die Redaktion von Radio Energy eingefunden. Wir machen sehr viel Spass, aber wenn es darauf ankommt sind wir sehr konzentriert.

Ich habe erfahren, dass wir im nächsten Semester bei der Macromedia wahrscheinlich zwei Tage in der Woche frei haben. So wie es aussieht, kann ich dann zweieinhalb Tage in der Woche dort mitarbeiten. Zudem versuche ich eine Kooperation mit nightcams.de, einer Nightlife-Seite für die ich Bilder mache und Energy zu erreichen. Natürlich mit Vorteile für beide Lager.

Ich lerne sehr viel was tägliche Medienarbeit anbelangt und wie mit Pressemitteilungen umgegangen wird. Oft brauchen wir nur wenige Informationen, werden aber auf Pressekonferenzen oder in Pressemitteilungen mit sehr viel Unnützem „zugemüllt“. Ich habe das Gefühl, dass die meisten Menschen welche uns so etwas schicken gar nicht an uns, unsere Bedürfnisse und unsere Zielgruppe denken. Oft steht nicht einmal eine persönliche Anrede in den Pressemitteilungen. Sie stimmen so gar nicht mit den Vorgaben unserer Dozenten überein. Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung machen darf und bin froh, dass wir bei Kongress Media eher so vorgehen, wie es mir unsere Dozenten lehren.

Ich denke die Vorgehensweise wie Björn und ich vorgehen ist genau die Richtig. Bevor überhaupt Pressemitteilungen oder dergleichen Infos verschickt werden, wird vorher genau recherchiert, wer überhaupt in Frage für eine PM von Kongress Media kommt. Erst danach wird festgelegt auf welchem Kanal wir die entsprechenden Medien ansprechen. Zudem versuchen wir immer einen Mehrwert für unser Gegenüber zu generieren, da sich der Empfänger dann genau das rauspicken kann, was er an Informationen braucht und was für in wichtig ist. Zudem werden verschiedene Medien mit eingebunden. So wird man z.B. auch mal auf ein Video verlinkt, bzw. man kann auf unserer Seite dann die Videos ansehen. Dieser PR 2.0-Ansatz ist meiner Meinung nach genau der Richtige, da er die einzelne Person individuell anspricht und somit die Möglichkeit bietet einen echten Mehrwert zu generieren. Nur was einen Mehrwert hat wird gelesen, für interessant und relevant befunden. Langweilige Pressemitteilungen wie toll doch das Unternehmen ist und wie die Bilanzen aussehen interessieren eigentlich nicht. Außer sie bieten einen Mehrwert, der aber in den meisten Fällen nicht gegeben ist. Das führt dazu, dass über 80 % der Pressemitteilungen im Müll landen und das zu recht. Nur wer auf die Bedürfnisse der ausgesuchten Medien eingeht hat eine Chance. Ich denke unsere Strategie alle Medienkanäle zu nutzen und individuellen Kontakt zu halten ist diejenige, welche sich immer mehr durchsetzten wird.

Diese Erkenntnis war mir vor dem Praktikum bei Energy bewusst, allerdings habe ich mir das nicht so eklatant vorgestellt. Es ist eben doch immer gut beide Seiten zu kennen und ich bin froh, beide Seiten weiter kennen zu lernen und mein Wissen auszubauen. Ich weiß heute noch nicht ob ich gerne im redaktionellen- oder im Marketingbereich arbeiten werde, allerdings kenne ich jetzt beide Seiten und kenne somit auch die Bedürfnisse beider Seiten.

Ich möchte nur kurz erzählen, dass ich bei Energy an einer Party für 4000 Leute mitgearbeitet habe und wir Thomas D von den Fantastischen Vier im Studio hatten. Das waren zwei tolle Erlebnisse für mich.

Doch ich freue mich schon sehr auf Hamburg, wo wir von Kongress Media unser Brand Community FORUM, das Social Media FORUM und den Community SUMMIT veranstalten werden. Ich weiß gar nicht was mich am meisten interessiert, aber ich denke der Community SUMMIT wird mit Sicherheit extrem spannend. Zudem freue ich mich, dass Björn meinen Dozenten Prof. Dr. Castulus Kolo als Referent mit eingebunden hat. Ich kenne keinen der so viel Ahnung von den Medien im Allgemeinen hat. Gespannt bin ich zudem auf die Community-Konzepte bei der IGNITE.

Das Wochenende davor ist in Stuttgart ein Barcamp, auf dem ich hoffentlich ein paar bekannte Gesichter wie Kai Nehm wieder sehen werde. Zudem wird Björn da sein, den ich endlich mal in Stuttgart begrüßen darf.

Community-Reizüberflutung

Seit dem letzten Blogeintrag hat sich wieder sehr viel getan. Seit dieser Woche arbeite ich als Praktikant in der Redaktion von Radio Energy, ein europaweiter Radiosender. Dort darf ich Beitrage schneiden und erstellen, Hörer aufzeichnen und in Studio stellen und den Moderatoren zuarbeiten. Ausserdem war ich schon auf einer Pressekonferenz und durfte Anke Huber interviewen.

Es ist alles sehr Interessant und im Büro ein Gewusel, aber gerade das macht mir Spass. Zudem ist es beeindrucken zu erfahren, wie Medien doch eine Welt erschaffen und generieren.

Abends erledige ich dann mein eigentliches Praktikum bei Kongress Media. Seit einigen Tagen sind die Pressemitteilungen zum Enterprise 2.0 FORUM und zum ECM World SUMMIT veröffentlicht.

Ausserdem sind Björn und ich gerade dabei unsere Communities von Mixxt auf unser Wiki zu übertragen. Geplant ist ein besserer Service für die Teilnehmer der Konferenzen. Mit einem Passwort soll man sich zukünftig für alles von Kongress Media angebotene anmelden können. Je nach besuchter Veranstaltung, werden dann die rechte für die einzelnen Communities nach und nach freigeschalten und die Teilnehmer haben die einmalige Chance Key Notes von der Veranstaltung zu lesen, Videos anzuschauen, PDF-Dateien herunterladen, oder Diskussionen auf hohem fachlichen Niveau zu führen. Natürlich mit hochrangigen Teilnehmern und Referenten, also perfekt für das „Networking“. Ich finde diesen Ansatz sehr gut, da so die Synergie-Effekte am größten sind.

Diese Woche arbeite recherchiere ich nach Communities in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Im Grunde genommen ähneln sich die Community-Ansätze sehr. Sport, Reisen, Tiere oder einfach nur sinnloses Vernetzten. Einige Ansätze sind gut andere sind nur Kopien und sehr schlecht. Bei machen fragt mach sich sogar. „Wer braucht diese Community?“

Eigentlich finde ich Communities sehr interessant, doch wenn es für alles eine Community gibt hebt sich der Effekt der Vernetzung doch wieder auf? Damit meine ich Community-Modelle nach dem Motto „Die-Klopapierrolle-ist-lehr-Community – Treffe Gleichgesinnte“.

Dies ist meine Meinung. Mich würde eure Meinung interessieren. Braucht man für alles und jeden eine Community?

Blogs haben kein Sommerloch

Nach sehr langer Abstinenz komme ich nun endlich mal wieder zum bloggen. Und das mitten im Sommerloch. Viele interessante Dinge passierten während meiner Bloggerabwesenheit. Ich durfte beispielsweise sehen wie eine moderne Redaktion arbeitet. Dies geschah bei einem Besuch der SWR Landesschauredaktion. Mir wurde erlaubt, den ganzen Tag mit dabei zu sein. Eine Woche war ich sogar bei Aufnahmen im Studio dabei. Dies zeigte mir u.a. was mit den ganzen Pressemitteilunge geschieht. Sie landen zu 90% im Müll. Das verdeutlichte mir die Mitteilungen noch interessanter und informativer zu schreiben. Es muss einfach viel mehr „Mehrwert“ in eine Pressemitteilung. Ich werde versuchen in den nächsten Tagen das bei unserer Pressemitteilung auszuprobieren. Hoffentlich gelingt mir das. Vielleicht stelle ich die Pressemitteilung von uns auch hier rein, dann könnt ihr eure Meinungen dazu abgeben und Verbesserungsvorschläge anfügen.
Ausserdem durfte ich einen Probetag in der Redaktion eines lokalen Radiosenders machen. Leider hat das mit dem Praktikum im Sommer nicht geklappt. Ich interessiere mich seit dem Besuch des SWR sehr für ein Praktikum in einer Redaktion.
Desweiteren waren noch Prüfungen für die FH zu bestreiten. PR und Kommunikation, Interne Kommunikation und Special Interest PR. Zudem kamen Projektarbeiten wie, eine Studie über „das Informations- und Kommunikationsverhalten von Jugendlichen zwischen 16 und 23 im Raum Stuttgart“, eine Reportage über das Public Viewing und eine wissenschaftliche Arbeit über redaktionelles Arbeiten. Natürlich am Beispiel des SWR.
Ich war also nicht untätig. Zwar habe ich ab und an getwittert und bin Aktivitäten in diversen Social Networks nachgegangen, muss aber sagen, dass ich mehr hätte bloggen sollen. Auch im Praktikum muss ich mich noch mehr einbinden.
Jetzt habe ich Zeit und bin nach der Neustrukturierung und neuen Aufgaben in meinem Praktikum voller Tatendrang.
Mittlerweile habe ich schon die Events bei upcoming.org generiert und bin dabei dies auf andere Eventsites zu übertragen. Endlich findet auch Kommunikation statt, wie sie schon immer hätte statt finden sollen. Grund dafür ist meine Freischaltung in unserem internen Wiki. Endlich gibt es die Möglichkeit Daten auszutauschen, klare Anweisungen zu verfolgen und wichtige Todos zu bearbeiten.
Ein Wichtiger Punkt ist unsere neue Veranstaltung für Startups. Wir veranstalten im Rahmen des Community SUMMIT (http://www.community-summit.de/index.html) den IGNITE-Wettbewerb (http://www.community-summit.de/programm/communityignite.html). Hier können sich alle Startups noch bis zum 13.8. bewerben. Aus allen Anfragen von Startups, welche das Thema „Geschäftsmodell aus dem Community Bereich wie z.B. Social Networking, Social Commerce, Social Spaces“ haben, werden von einem Expertengremium die sechs Besten ausgewählt. Ich finde die Idee sehr schön, da jungen Talenten die Chance gegeben wird, sich vor Experten und Entscheidern kostenlos zu präsentieren.
Damit seid ihr wieder auf dem neuesten Stand und ich hoffe mein Versprechen, mehr zu bloggen, einhalten zu können.

Social Commerce FORUM Wiesbaden 2008

Social Commerce ist die Verbindung von E-Commerce und Social Web/Network.
Dieses Thema ist zurzeit in aller Munde und wichtiger denn je. Aus dem Grund wurde diesen Mittwoch das Social Commerce FORUM von Kongress Media in Wiesbaden veranstaltet. Schon am Dienstag trafen sich die Teilnehmer zum Workshop. Doch richtig zur Sache ging es erst am zweiten Tag. Drei große Topics wurden von vielen hochgradigen Referenten gehalten. Revolution oder Evolution im E-Commerce, Markt- und Mehrnutzen der neuen Plattformen und Social Commerce - vom Verkaufspotential zum Verkaufshebel waren die Themen.
Zunächst erklärte Prof. Dr. Gutknecht die Grundlagen, danach stellte Jochen Krisch Community-basierte Verkaufskonzepte vor. Bei Tradoria kann man seinen eigenen Onlineshop betreiben und mit der großen Community nutzen.
Die extra aus den USA angereisten Frauen Benedikta von Karaisl und Nora Abousteit von Burda Style, stellten ihre Community in ihrem “eigenen” Stil vor. Die anschließende Fragerunde wurde aufgrund der nicht enden wollenden Fragen mit in die Diskussionsrunde übernommen, welche sehr lebhaft und leidenschaftlich geführt wurde.
Nach dem Mittagessen gab das Programm den Referenten Zeit eine Stunde über Marktfunktion und Nutzung von Social Commerce Plattformen zu diskutieren. Eigentlich ausreichend sollte man meinen, aber weit gefehlt. Das Thema ist so interessant und wichtig, dass man eigentlich Tage darüber diskutieren könnte.
Schließlich wurde die Bühne dann doch Daniela von Heyl von Burda Media und Ihrem Beispiel garten-arkaden.de überlassen.
Direkt gefolgt von Udo Bergmann und seiner Gourmondo GmbH mit einem Rück- und Ausblick auf seine Community.
Schließlich beendeten Miguel Helfrich von Tchibo und Simon-Peter Nötzel von Julie & Grace den dritten Überpunkt mit der Vorstellung Ihrer Social Commerce Ansätze.
Wie immer sehr gut zusammengefasst, wurde der ganze Event von Mr. Social Web World Björn Negelmann höchst persönlich.
Festzustellen ist, dass der Kongress wieder einmal sehr erfolgreich, aber vor allen Dingen sehr lehrreich war.
Ich denke nicht nur ich, sondern hauptsächlich die Teilnehmer, konnten wieder sehr viel Interessantes mitnehmen und haben hoffentlich den Mut, selbst diesen Innovativen neuen Weg zu gehen. Getreu nach dem Motto, wer rastet, der rostet. Bilder gibt es auf flickr.com unter Kongress Media und wer noch immer nicht genug hat, sollte in die Event-Community auf http://community.social-commerce-forum.de gehen.

Swiss Intranet SUMMIT 2008 Zweiter Tag

Nach einem sehr angenehmen Abendessen in der Züricher Altstadt mit Experten und Managern, ging es danach noch in eine sehr gute Pianobar. Trotzdem waren aber alle Teilnehmer des Swiss Intranet SUMMIT wieder gut erholt und anwesend. Interessant war z.B., das Intranet als Informationsmarktplatz zu sehen, wie das Credit Suisse vor hat. Allerdings koordiniert und mit verschiedenen Rechten. Ähnlich sieht das Kanton Zug. Ihr Ansatz heißt „Vernetzung auf einer Wissens- und Collaborationsplattform.
Es ist daher wichtig, das Management zu überzeugen, was Jane McConnell referierte. Doch tritt bei Intranets in verschiedenen Ländern und Kulturen immer dasselbe Problem auf. Wie generiert man hier den Inhalt? Hierfür hatte Silke Rau von Cognis Lösungen parat. Natürlich waren auch wieder die bekannten Gründe vom ersten Tag dabei.
Nach nur kurzer Mittagspause stellten dann die Moderatoren ihre Themen für die anstehenden Workshops vor. Nur alleine die Vorstellung der Themen, war für viele schon so spannend wie die Vorträge. Nach schneller Einigung, ging es dann gleich zur Sache. Die Teilnehmer hatten eine dreiviertel Stunde Zeit, die gestellten Themen zu diskutieren und zu beleuchten. Es ging um Blog vs. Wiki, User 2.0 usw. Es war eine sehr konzentrierte Stimmung bei der lautstärk Diskutiert wurde und man merkte, dass sich Experten endlich einmal mit ihres gleichen unterhalten konnten. Manche wollten gar nicht mehr aufhören. Zum Schluss stellten die Moderatoren ihre Projekte vor und Thomas Koch verlieh noch den ECM World Best Practis Award an die PricewaterhouseCoopers AG. Insgesamt hat mir Zürich sehr gefallen und der Kongress, obwohl es nicht mein Thema ist. Stephan Schillerwein hat sich beim Zusammenstellen dieses Programmes sehr viele Gedanken gemacht, was man sofort gemerkt hat.

Swiss Intranet SUMMIT 2008 Erster Tag

Nach langer Bummelfahrt durch das wunderschöne Baden-Württemberg, kam ich direkt im 5 Sterne Marriot Hotel an.
Nach herzlichem Empfang, durfte ich den Guest-Check-In kurzzeitig übernehmen. Doch natürlich konnte es unsere speziel eingestellte Hostess viel schneller. Alles begann mit einem Fachvortrag was Intranet und Networks überhaupt sind. Gefallen hat mir, dass wir bei der Macromedia FH das Thema schon einmal behandelt haben. Das verdeutlicht mir zwei Dinge. Erstens haben Kongress Media Referenten Hochschulniveau und zweitens lernen wir bei der Macromedia FH die Themen, welche die Wirtschaft beschäftigen.
Es ging um Netzwerke und darum, dass sich theoretisch jeder sechste Mensch kennt. Für mich nicht neu, aber für viele Teilnehemer schon. Diese waren genauso begeistert wie ich, als ich dies das erste Mal hörte. Nach der Pause das absolute Highlight. Kongress Media hat es tatsächlich bei ihrer Premiere geschafft, eine Live-Konferenz nach New York zu schalten. D.h. Ton, Bild und Präsentation live über das Internet. Trotz mancher Verbindungsprobleme, welche weder an der Technik noch an Kongress Media lagen, wurde die Session ein Erfolg.
Nach einigen weiteren hochkarätigen Referenten, kristallisierte sich eines immer mehr heraus. Struktur ist alles in einem Intranet. Es muss zudem einfach und individuell sein, bzw. einen Mehrwert bieten. Der Nutzer muss erkennen, was IHM das Netzwerk bringt und somit dem Unternehemen die Rentabilität und den Wissensvorsprung. Natürlich gab es unterschiedliche Meinungen und Ansichten, aber im Grunde war das Stichwort Struktur das Wort des ersten Tages. Dies bedeutet auch, dass Suchmaschinen-Implementierungen perfekt genutzt und ausgebaut werden müssen.

Auf gehts, ab gehts, 3 Tage wach. Die Dritte

Als sonntägliche Station, habe ich zum Barcamp nach Offenburg fahren dürfen.
Dies war mein erstes Barcamp. Hier treffen sich Blogger und Interessierte Internetverantwortliche um auf teils sehr hohem Niveau zu fachsimpeln. Das Konzept ist einfach aber intelligent. Jeder der Vorträge halten will, oder ein Thema als Anliegen hat, kann kostenlos teilnehmen. Nachdem die Teilnehmer sich auf das Tagesprogramm einigten, ging es auch schon los. Als Erstes habe ich mich für den Java Vortrag entschieden. Sehr spannend war es zu sehen, wie Java auf einer Sternenkarten-Homepage eingesetzt wurde.
Allerdings verstehe ich sehr wenig davon.
Danach besuchte ich den Vortrag über Social Networking. U.a. wurde den Besuchern vermittelt was überhaupt ein Netzwerk ausmacht, wie man Netzwerkeffekte aufbaut und nutzt. Als Plattform kann z.B. Facebook genutzt werden. Gleich im Anschluss wurde über Twitter diskutiert. Ist Twitter DIE neue Kommunikationsplattform, was gibt es für applications und wie kann man Twitter bei der PR nutzen?
Zusammenfassend war es spannend zu sehen, welche Menschen hinter den Bildschirmen und Blogs stehen und was für Möglichkeiten das Internet in den nächsten Jahren bietet.